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Urlaub Nordthailand – Chiang Mai

In Chiang Mai befindet sich Thailands längster Baumkronenpfad: In 20 Metern Höhe spazieren die Besucher des Queen Sirikit Botanical Garden den 400 Meter langen Weg entlang. Manche Abschnitte haben einen Glasboden, der schwindelfreien Besuchern einen besonderen Blick ins Grüne ermöglicht. Urlaub Chiang Mai in Thailands bedeutendstem Zentrum qualitativ hochwertigen Kunsthandwerks: Holzschnitzereien (in der Rat Chiang Saen Road der Stadt Chiang Mai kann man junge Leute jeden Morgen Teak-Elefanten verschiedener Größe, Puppen und Möbel schnitzen sehen), Lackwaren, Antiquitäten, Silberschmuck, Opiumpfeifen, Stickereien, Seide, Baumwoll- und Korbwaren oder auch Celadon Keramiken. Abends verwandeln sich die Tapae Road in Richtung Osttor und jene nahe Chang Klan Road in einen riesigen Nachtmarkt. Beim Südtor liegt die Straße der Silberschmiede, die Wualai Road, wo Edelsteine und alle Arten von Schmuckwaren – auch solcher der Bergstämme – angeboten werden. Hinter den Silberläden, an der Straße nach Chom Thong findet man die Lackwarenmanufakturen.

Pauschalreisen Chiang Mai – Nordthailand

Sehenswürdigkeiten der Stadt

Wat Chiang Man, auf der Rajpakini Road, ist der älteste Tempel, erbaut vom Gründer der Stadt, König Mengrai. Die Haupt-Pagode (Chedi) wird von fünfzehn Elefantenfiguren gestützt. Der Tempel bewahrt zwei uralte heilige Buddhastatuen auf, eine aus Marmor aus dem 8. Jh., Flachrelief im indischen Stil und die andere, Phra Sal Tang Kamani, über tausend Jahre alt, aus Bergkristall und mit goldenen Haaren. Letztere soll aus Lopburi stammen. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit alter Thai-Inschrift, die von der Gründung Chiang Mais berichtet.
Wat Chedi Luang mit seinem massivem Chedi wurde bei einem Erdbeben im Jahr 1465 teilweise zerstört. Es besaß früher eine Höhe von 90 m, heute ist es immerhin noch 60 m hoch. In der Tempelanlage neben einem heiligen Bodhibaum (ficus religiosa = der Baum, unter dem Buddha die Erleuchtung fand) findet man auch den Grundstein der Stadt, den Lak Muang.
Wat Phra Singh, der berühmte Tempel aus dem Jahre 1345 besitzt eine reizvolle Lai Khan Kapelle; sie beherbergt die vom Volk sehr verehrte Phra Buddha Sihing Buddhastatue im Sukhothai-Stil. Im Wat Chet Yot (Tempel der sieben Spiralen) wurde 1477 das 8. Buddhistische Konzil abgehalten und die Lehre des Erleuchteten revidiert.
Im Wat Ku Tao steht ein einzigartiger Chedi, erbaut 1613 als Urne für die Asche eines burmesischen Herrschers. Er hat die Form von fünf immer kleiner werdenden Kugeln, jede mit einer Nische versehen, in der eine Buddhastatue steht.
Wat Suan Dok wurde im Lustgarten eines Lana-Thai – Herrschers im 14. Jahrhundert errichtet.
Wat Phra That Doi Suthep ist Chiang Mais exponiertester Tempel, ein Wahrzeichen vor bewaldeter Bergkulisse hoch über der Stadt gelegen. Sein goldener Chedi aus dem 16. jahrhundert enthält Buddha – Reliquien. Eine 12 km lange kurvenreiche Berg- und Talfahrt, die gleich neben Chiang Mais reizendem Zoo beginnt, endet direkt am Fuß der 290 Stufen hohen Treppe, die mit Naga-Balustraden zum Tempelkomplex hinaufführt.

Besuch bei den Bergvölkern

Besuch der Bergvölker Chiang Mai , ein Must do bei Thailand Reisen. Bergstämme: Sechs größere Bergvölker, die Meo, Lisu, Lahu, Akha, Lawa und Karen leben im Gebirge um Chiang Mai. Sie sind meist Animisten und verehren zahllose Wald- und Schutzgeister, die Akha und Karen sind oft auch Christen. Jeder Stamm hat seine ganz besonderen Brautwerbungs- und Initiationsrituale, seine bäuerlichen Fruchtbarkeitszeremonien, seine Spiele und Tänze, seine eigene Ästhetik, aber auch seine eigene Sprache oder seinen eigenen Dialekt. Vierhundert Meter vom Königspalast entfernt führt ein zwei Kilometer langer Pfad, den man auch mit dem Geländewagen befahren kann, zu einem Meo-Dorf. Weitere Bergstammsiedlungen findet man im Mae Sa Tal unweit der Wasserfälle von Mae Sa und Mae Rim. Dort gibt es Übernachtungsmöglichkeiten inmitten kunstvoll gestalteter Landschaftsgärten. Yao-Siedlungen befinden sich in den umliegenden Bergen in Fang und weitere Bergstamm-Dörfer an der Fernstraße von Chiang Dao nach Fang. Meo- und Karen-Dörfer gibt es auch im Nationalpark Doi Inthanon.

Elefanten: Ein Elefantencamp liegt im Mae Sa Tal. Elefanten bei Waldarbeiten sieht man an der Fernstraße von Chiang Dao nach Fang sowie beim Doi Inthanon Nationalpark. Ein weiteres Elefantencamp findet man neuerdings in Chiang Dao. Auf zwei bis sieben Tage dauernden Dschungel-Trecks kann man abgelegenere Bergstammsiedlungen auf Elefanten (oder auch mit dem Geländewagen) besuchen. Am besten unter Führung junger Bergstammleute, die meist neben mindestens drei verschiedenen Bergstammdialekten auch Thai und Englisch sprechen.



Nationalpark Doi Inthanon: Mit Thailands höchstem Berg und reizvollen Wasserfällen wie dem „Mae Klang“ oder „Wachirathan“, in deren feuchter Kühle stille Wälder mit exotischen Farnen und Flechten den 2554 Meter hohen Gipfel verhüllen, erschließt sich dem Naturliebhaber eine Attraktion besonderer Art. Bangkok Post

Anreise

Anreise Flugzeug: Direktflug täglich von Bangkok mit Thai Airways International nach Chiang Mai.
Bus: Abfahrt von Bangkok täglich vom Northern Busterminal ( Kampaengphet 2 Road), ca. 10 h Fahrtzeit.
Bahn: Abfahrt täglich von Bangkok, Hualampong Bahnhof nach Chiang Mai.

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